Am Mittwoch, den 26.08.2009 überraschte unser Bezirksältester uns mit seinem Besuch zum Abendgottesdienst.
Der Älteste diente uns mit dem Wort aus Matthäus 26, Vers 41: "Wachet und betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach."
Zum Eingang sang die Gemeinde das Lied Nr. 393 "Der Herr bricht ein um Mitternacht".
Kernpunkte des Gottesdienstes waren:
• Wir sollen im Glauben wach bleiben, denn Müdigkeit im Glauben hindert das Wachen, schwächt die Gebetskraft und lässt uns gleichgültig werden.
• Wir wollen darüber wachen, dass unsere menschliche Schwachheit nicht unseren Vorsätzen entgegenwirkt.
• Wir beten um Erhaltung von Gottes Hilfe, für Glauben und Erkenntnis, Versöhnungsbereitschaft und die baldige Wiederkunft Christi.
In seinem Dienen führte der Bezirksälteste unter anderem aus, dass das Bitten um die baldige Wiederkunft Christi Teil unserer Gebete sein soll. Unser Glaube daran, dass dies bald geschieht darf nicht nachlassen. Er erzählte von einer Gemeinde in unserem Missionsgebiet Angola, deren Kirche aus einigen Holzpflöcken und ein paar Bananenblättern als Dach besteht. Doch in dieser - im natürlichen Leben armen - Gemeinde besteht ein fester Glaube, dass der Herr bald kommt. Hinter dem Altar haben die Geschwister einen alten Sack aufgehängt, auf den sie geschrieben haben: "Maran atha! - Unser Herr kommt".
F.H.
Bezirksältester Dieter Pütz
28. August 2009
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