Danken mit allen Sinnen und für alle Sinne. Diese Erfahrung konnten die Besucher des Erntedank-Gottesdienstes am 3. Oktober 2010 in der Gemeinde Bonn Nordwest machen.
Vor dem Gottesdienst waren in den Nebenräumen der Kirche Stationen aufgebaut an denen die Geschmacks-, Seh-, Geruchs-, Hör- und Tastsinne erfahren werden konnten. Verschiedene Gewürze und Lebensmittel waren nicht immer auf die erste Sinneswahrnehmung hin zu erkennen und auch beim blinden Tasten wurde die ein oder andere Frucht mehrmals gewendet ehe sich das Wahrgenommene zu einem Bild im Kopf zusammensetzte. So wurde bald klar: Dankbar kann man auch für die scheinbar selbstverständlichen Dinge sein.
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