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Neue Gemeindeleitung in Much und Troisdorf

 

Apostel Franz-Wilhelm Otten besucht am Sonntag, 28 April 2019 die Gemeinden Much und Troisdorf und setzt für die Gemeinden eine neue Leitung. In dem Gottesdienst den er in Troisdorf hält, wird weiter ein Priester bestätigt und sieben Gläubige empfangen das Sakrament der Heiligen Versiegelung.

In dem Gottesdienst werden die beiden Vorsteher der Gemeinden, Evangelist Wolfgang Mannek und Priester Jürgen Stube, in den Ruhestand verabschiedet. Der Apostel legt dem Gottesdienst einen Bibeltext aus 1. Korinther 15,14 zugrunde: „Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich.“

Die Auferstehung Jesu ist zentraler Punkt des Glaubens

Dem Bibeltext ist zu entnehmen, dass zur Zeit des Apostel Paulus viele Menschen in Korinth die Auferstehung bezweifelten. Apostel Paulus stellt sich ganz vehement und massiv gegen diese Meinung denn sonst wäre „unsere Predigt vergeblich“ wie er schreibt. Im Urtext heißt es, dass die Predigt „leer“ wäre. Aber Jesus ist auferstanden und der Herr über Leben und Tod und hat  das Böse besiegt. Der Glaube an die Auferstehung ist fundamental für uns.

Weil Christus auferstanden ist, lebt er!

Woran können wir das fest machen?

  • An der Gemeinschaft mit ihm. Wäre er nicht auferstanden würde sich die Gemeinschaft in Erinnerung erschöpfen, aber so ist sie lebendig.
  • Im Evangelium. Wäre  Jesu nicht auferstanden, wäre es maximal ein Kodex, wie wir miteinander umgehen sollen. Weil er lebt vermittelt es uns Heil und spricht in unsere Lebenswirklichkeit.
  • Die Wortverkündigung – das Wort. Wir wären hilflos und ohne Kraft wenn der Gottessohn nicht auferstanden wäre. Das Wort wäre „leer“ bestenfalls eine Tradition.
  • Die Sündenvergebung. Weil Jesu auferstanden ist, wurde die Sünde überwunden. Aus der Kraft des Auferstandenen ist die Kraft der Sündenvergebung wirksam.
  • Das Abendmahl. Weil Christus auferstanden ist, ist es nicht nur Erinnerungsmahl, es ist zudem Gemeinschaftsmahl, Bekenntnismahl und Eschatologisches Mahl.

Christus lebt und weil er lebt haben wir Gemeinschaft mit ihm! Im Anschluss wurden Evangelist Wolfgang Mannek und Priester Jürgen Stube zu einem Predigtbeitrag gerufen.

Nach dem Gebet „Unser Vater“ und der anschließenden Sündenfreisprache empfingen 4 Kinder und 3 Erwachsene das Sakrament der Heiligen Versiegelung. Im Anschluss an die sakramentale Handlung feierte die Gemeinde Heiliges Abendmahl.

Amtshandlungen

Zunächst bat Apostel Otten den zugezogenen Priester Wolfram Marten aus Augsburg an den Altar und bestätigte ihn in seinem Amtsauftrag für die Gemeinde Troisdorf. „Verkündigen Sie das Evangelium Jesu Christi so rein wie es ist, dann ist es gut und kann sich zum Segen der Gemeinde entwickeln“, so Otten bei der Amtsbestätigung.

Danach bat Apostel Otten Evangelist Wolfgang Mannek und Priester Jürgen Stube an den Altar und verabschiedete die Seelsorger in den Ruhestand.

Evangelist Mannek war 39 Jahre ehrenamtlicher Seelsorger in der neuapostolischen Kirche, wobei er 34 Jahre den priesterlichen Dienst verrichtete. Rund 17 Jahre war er Vorsteher in unterschiedlichen Gemeinden, zunächst in Hennef und Eitorf, zuletzt in Much und Troisdorf. Hinzu kommt eine Reihe von Sonderaufgaben im Bezirk Bonn.

Priester Stube war 43 Jahre als ehrenamtlicher Seelsorger der neuapostolischen Kirche tätig, davon 26 Jahre im priesterlichen Dienst. Insgesamt war er 20 Jahre Vorsteher zunächst in Hamburg-Eimsbüttel und dann in Troisdorf und Much.

Im Anschluss rief der Apostel Bezirksältesten Günter Grams an den Altar und beauftragte ihn als neuen Vorsteher für die Gemeinden Much und Troisdorf. „Du hast von Gott dieses Herz erhalten und die Geschwister freuen sich auf dieses Herz“, so der Apostel bei der Beauftragung.

28. April 2019
Text: T. Kohnen
Fotos: T. Kohnen

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