Am Mittwoch, den 03. Juli 2024 besuchte Apostel Franz-Wilhelm Otten die Gemeinde Bad Honnef und hielt den Wochengottesdienst.
Als Grundlage für die Predigt verwendete der Apostel den Bibeltext aus Philipper 1, Vers 9, „Und ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und Erfahrung.“ Der Apostel wies darauf hin, dass das heutige Textwort kürzlich auch vom Stammapostel verwendet wurde.
Liebe Gott über alles und den Nächsten wie Dich selbst
Eingehend auf das Lied der Sänger „Jesus erfülle mein Herze mit Freude“, begann Apostel Otten die Predigt und wünschte allen, dass sie sich in Gottes Hand und Gottes Werk geborgen fühlen sollen.
Der Apostel führte aus, dass wir im Umgang miteinander Teil des Problems, aber auch Teil der Lösung sind und wir müssen uns immer wieder klar machen, dass nur wir selbst diejenigen sind, die etwas ändern und zum Guten bringen können.
Er wies darauf hin, dass das heutige Textwort von Apostel Paulus stammt und vom ihm an die von ihm selbst gegründete Gemeinde zu Philippi gerichtet wurde, um die Gemeinde zu bestärken in der Liebe zu wachsen.
Unser Ziel ist es Gott über alles zu lieben und den Nächsten wie uns selbst.
Liebe zu Gott
Unsere Liebe zu Gott soll immer mehr wachsen und wir beweisen unsere Liebe zu Gott, wenn wir auf ihn vertrauen. Umgekehrt ist die Liebe von ihm zu uns so groß, dass Jesus sogar sein Leben für uns gegeben hat. Wir müssen uns bewusst machen, dass Gott uns schon vor Anbeginn der Welt geliebt hat.
Seine Liebe ist unabhängig von unseren irdischen Lebensverhältnissen und so oder so, kein Ausdruck seiner Liebe oder Nicht-Liebe.
Unser Ziel muss es sein, die Beziehung und die Liebe zu Gott immer weiter zu intensivieren und mit der „Gabe des Heiligen Geistes“ können wir erkennen, was wir dafür tun müssen und was hier hilft.
Liebe zum Nächsten
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Liebe ist die Liebe zum Nächsten, hier betonte der Apostel, dass unter uns Menschen die „Ich-Bezogenheit“ sehr stark ausgeprägt ist und das drückt sich u.a. auch darin aus, dass wir den anderen Menschen immer weniger gönnen als uns selbst.
Jesus hingegen fordert uns auf den Mitmenschen zu lieben, wie uns selbst und das bedeutet Begegnung mit Respekt, Anerkennung, Geduld, die Akzeptanz von Unzulänglichkeiten und die Verzeihung von Fehlern, um nur einige Beispiele zu nennen.
Respektieren ist besser als Kommentieren und die Liebe zum Nächsten ist eine Lebensaufgabe, die nie aufhört. Kein Mensch hat das Recht sich über einen anderen Menschen zu erheben.
In der Co-Predigt zeigte Bischof Sommer auf, dass die Liebe aus der Gabe des Heiligen Geistes die Basis ist und es unser Ziel sein soll, so in den Geist Gottes hineinzuwachsen. Wichtig dabei ist, dass wir hier keinerlei Einschränkungen machen dürfen - Ironie und Zynismus helfen hier nicht.
Die Kraft, um das zu schaffen kommt aus dem Heiligen Abendmahl und damit aus dem Leib und Blut Jesu Christi.
Nach dem gemeinsamen Gebet „Unser Vater“ erlebte die Gemeinde die Sündenvergebung und anschließend das Heilige Abendmahl.
Apostel Otten beendete den Gottesdienst mit Gebet und Segen.
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