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Konzert zur stillen Zeit in Köln-Nippes

 

Am 23. November 2025 fand ein Jubiläums- und Benefizkonzert des Kammerorchesters der Neuapostolischen Kirche Köln/Bonn zugunsten des Hauses Rosalie Rendu in der Kapelle des St. Vinzent-Hospitals in Köln-Nippes statt.

Schon beim Einzug der Orchestermitglieder spielten Petra Bauer und Miriam Jobes das Motiv aus „Jupiter“, einem Teil aus „Die Planeten“ von Gustav Holst.

Begrüßung der Anwesenden

Über ein gut gefülltes Haus freute sich Apostel Franz-Wilhelm Otten, der alle Anwesenden herzlich begrüßte und auf das 45-jährige Jubiläum des Orchesters hinwies, welches seit 25 Jahren von Ingrid Marks geleitet wird. Er dankte für die geleistete Arbeit und leitete über an die gastgebende Schwester Christine, die sich den Glückwünschen gerne anschloss und sich für die Treue des Orchesters bedankte, das schon mehrere Male in der Kapelle konzertierte. Sie wies auf die Arbeit des 1998 gegründeten Hauses Rosalie Rendu und bat herzlich um Spenden, damit dort auch weiterhin Frauen zur Ruhe kommen, Beratung und Hilfe in Krisensituationen und Begleitung und Unterstützung für einen Neuanfang erhalten können.

Vielfältiges Programm

Das Orchester begann mit dem 1. Satz („Das goldene Zeitalter“) aus Johann Carl Ditters von Dittersdorfs „Die vier Weltalter“, einem Stück aus der Wiener Klassik, gefolgt vom romantischen Stück „Letzter Frühling“ des Norwegers Edvard Hagerup Grieg.

Das Bläserensemble des Kammerorchesters präsentierte im Anschluss das bekannte Largo („Ombra mai fu“) des barocken Komponisten Georg Friedrich Händel.

Nach dem ersten Moderationsblock folgte die Sarabande in d-moll, der dritte von vier Tänzen aus Händels vierter Suite. David Marks an der Trompete, begleitet vom Streichorchester, ließ das gut bekannte „Wohl mir, dass ich Jesum habe“ von Johann Sebastian Bach erklingen.

Den ersten Programmblock schloss das Orchester mit „Come share the Lord“ von Bryan J. Leech in einem Orchestersatz von Burkhard Schmitt ab.

Im zweiten Programmblock ertönte „The Water is wide“, ein englisches Volkslied, gespielt durch das Blasorchester. Daniel Karl zeigte sein Können an der Querflöte bei dem Stück „O du mein Trost“ von Johann Wolfgang Franck, er wurde von Petra Bauer an der Orgel begleitet. Das Orchester schloss sich mit der Sinfonie „Die Unvollendete“ des Österreichers Franz Schubert an.

Den dritten Programmblock begann das Orchester mit dem wohl bekannten, 1984 veröffentlichten, „Hallelujah“ des Kanadiers Leonard Norman Cohen, es folgten die Streicher mit dem Stück „A time for us“ des italienischen Komponisten Nino Rota aus der Filmmusik zu „Romeo und Julia“ (1968). Mit einer Bearbeitung des 4. Satzes aus der legendären 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ des tschechischen Komponisten Antonín Leopold Dvořák endete auch dieser Teil des Konzerts.

Den Schlusspunkt setzte das Orchester mit dem Stück „Nostalgia“ des US-amerikanischen Komponisten Rossano Galante.

Dank und viel Applaus

Nach dem wohl verdienten Schlussapplaus wandte sich erneut Schwester Christine an die Anwesenden und bedankte sich bei dem Orchester für das Konzert und wünschte diesem, insbesondere Ingrid Marks, alles Gute für die Zukunft.

Bezirksältester Siegmar Meyer wandte sich abschließend an die Anwesenden, um seinen Dank auszudrücken und überreichte der Jubilarin zum Dank für ihren langjährigen Einsatz einen Blumenstrauß sowie einen Gutschein für die Kölner Philharmonie.

Nach erneutem Applaus erfreute das Orchester erneut mit der Zugabe, Galantes Stück „Genesis“.

Die Konzertmeisterin Silvia Gärtner, als Sprecherin für das gesamte Orchester, überreichte der Dirigentin anschließend noch ein Bäumchen mit vielen angehängten guten Wünschen, welches in Ingrid und Bernd Marks‘ Garten ein neues Zuhause finden wird.

Wenn Sie Lust bekommen haben, im Kammerorchester der Neuapostolischen Kirche Köln/Bonn mitzuspielen, wenden Sie sich gerne an ingrid.marks@nak-koeln-ost.de – hier finden Sie weitere Informationen zum Orchester.

Neue Spielerinnen und Spieler sind immer herzlich willkommen und gern gesehen!

Hinweis: die Spendensumme für das Haus Rosalie Rendu belief sich auf 1.255,-€ - herzlichen Dank dafür!

27. November 2025
Text: www.nak-koeln-west.de
Fotos: www.nak-koeln-west.de

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