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Apostel Otten in Eitorf

 

Apostel Franz-Wilhelm Otten hat am Mittwoch, den 17. Dezember 2025 die Gemeinde Eitorf besucht und den Gottesdienst durchgeführt.

Eitorf. Zu dem Gottesdienst waren auch die neuapostolischen Christen aus der Nachbargemeinde Much eingeladen. Als Grundlage für die Predigt verwendete der Apostel den Bibeltext aus 2. Petrus 3, 14: „Darum, ihr Lieben, während ihr darauf wartet, seid bemüht, dass ihr vor ihm unbefleckt und untadelig im Frieden gefunden werdet, …“

Fühl dich von Gott geliebt!

Die Adventzeit ist fortgeschritten und das Warten auf Weihnachten wird intensiver. Um das Warten geht es in dem Textwort. Petrus gibt hier einen Hinweis wie der Christ warten soll. „Allein die Ansprache finde ich großartig“, so der Apostel. „Ihr Lieben“ - Gott hat jeden einzelnen Menschen lieb und wir reagieren auf diese von ihm ausgedrückte Liebe mit unserem Glauben. Gott ist in Jesus Mensch geworden und auf diese Erde gekommen, nur aus Liebe. Aus Liebe hat Jesus das Opfer gebracht, ist als Mensch auferstanden und danach wieder zu seinem Vater zurückgekehrt. „Ihr Lieben“, das hat wirklich Gewicht und ist nicht einfach so daher gesagt. Fühl dich geliebt von Gott!

Warten wir noch auf die Wiederkunft Christi?

„Während ihr darauf wartet“, das springt mich an, dass ist großartig, so der Geistliche. Wenn wir das Lesen, wissen wir sofort, worum es geht. Es geht um das Warten auf unser Glaubensziel, auf das Wiederkommen Jesus, welches unsagbarer Reichtum ist. Es ist die herausragende Verheißung im Erlösungsplan Gottes und darf nicht zur Gewohnheit werden.

Ist das so? Warten wir noch darauf?

Wir wollen bemüht sein

 „Seit bemüht“, das ist Liebe Gottes pur. Gott weiß genau, wir können als Menschen nicht perfekt sein, nicht ohne Sünde sein. Der Mensch hat die Geneigtheit zur Sünde und wird nie vollkommen sein. Der Unvollkommenheit begegnet Gott mit der Aussage: „Seit bemüht“.

Unbefleckt sein, bedeutet sündlos zu sein und dies wird uns als Menschen nicht gelingen. Darum bedeutet Unbefleckt sein für uns als Menschen, wir erkennen die Notwendigkeit, dass wir ohne Gnade nicht auskommen. Unbefleckt sein heißt, wir wissen um die Wichtigkeit der Gnade und wollen sie von Gott erbeten. Wir wollen uns stehts bemühen mit der Sünde nicht leichtfertig umzugehen, indem wir zum Beispiel sagen: „Ich bin halt so“.

Untadelig sein

Untadelig im Glauben sein, darauf achtet Gott. Wir glauben an Christus, wir glauben an die Verheißung und vertrauen auf Jesus. Josef und Maria sind nach der Geburt von Jesus, auf Geheiß nach Ägypten gegangen. Sie haben vertraut obwohl das mit Sicherheit mit Sorgen und Aufwand verbunden war. So geht es uns auch, wir bemühen uns den Glauben zu leben und dann kommt uns etwas dazwischen. In solchen Situationen wollen wir Gott vertrauen und ihn lieben und darin untadelig sein. Ebenso wollen wir untadelig in der Liebe zu unserem Nächsten sein. Das Augenmerk für den Nächsten soll sich nicht nur auf die Advent- und Weihnachtszeit beschränken. An unserer Liebe zum Nächsten, soll dieser die Liebe Gottes zu ihm erkennen.

In seinem Predigtbeitrag führte der Bezirksvorsteher Günter Grams aus, untadelig sein bedeutet nicht unfähig zu sein. Untadelig bedeutet, wir können manches erreichen, wenn wir uns anstrengen. In diesem Sinn wollen wir als Christen nicht hinter unseren Möglichkeiten bleiben die wir haben. Wenn wir bemüht sind im Glauben zu Leben und zu Wirken, sind wir schon ein gutes Stück Untadelig.

Nach der Feier des Heiligen Abendmahls beendete der Apostel den Gottesdienst mit Gebet und Segen.

Im Anschluss waren alle Gottesdienstbesucher zu einem kleinen Imbiss eingeladen.

19. Dezember 2025
Text: T. Kohnen
Fotos: T. Kohnen

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