Apostel Franz-Wilhelm Otten besucht am Himmelfahrtstag, 09. Mai 2024 die Gemeinde Bonn. In dem Gottesdienst empfingen zwei Kinder das Sakrament der Heiligen Versiegelung und mit der Ordination von Diakonin Viola Hupe wurde der Gemeinde eine weitere Geistliche gegeben.
Als Grundlage für die Predigt verwendete der Apostel den Bibeltext aus Lukas 24, 50+51: „Er führte sie aber hinaus bis nach Betanien und hob die Hände auf und segnete sie. Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel.“
Ich glaube daran
Eingehend auf das Lieder der Sänger „Ich glaube an den Vater“, begann Apostel Otten die Predigt: „Genau das ist unsere Verbindung, der Glaube daran das Gott handelt, wie er es in seinem Erlösungsplan festgelegt hat.“ Daran gibt es keinen Zweifel und der Mensch kann daraus schöpfen, wenn er glauben kann.
Das, was Jesus im Opfer getan hat, in der Auferstehung, in der Himmelfahrt ist fundamental für uns als Menschen, die wir daran glauben. Der Auferstandene zeigte sich den Gläubigen, um deutlich zu machen, dass er den Tod überwunden hat. Wenn wir als Christen nicht daran glauben würden, dann würden wir nicht an unsere Auferstehung glauben.
Die Himmelfahrt Jesu zeigt uns, dass wir als Christen den selben Weg vor uns haben: Auferstehung - Himmelfahrt - Gemeinschaft bei Gott.
Himmelfahrtsglaube ist Wiederkunftsglaube. Es drückt die Macht Gottes aus, die objektiv erkennbar ist. Sie ist Ausdruck der Zukunft bei Gott.
Himmelfahrt ist ein Zeichen der Gnade Gottes. Jesus vertritt den Menschen vor Gott.
Himmelfahrt ist ein Zeichen der Begeisterung und Freude. „Sie aber beteten ihn an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude…“. Jesus wird wiederkommen, das muss Freude und Begeisterung sein.
Jesus lebt
Mit den 40 Tagen von der Auferstehung bis zu Himmelfahrt macht Jesus allen deutlich, dass er lebt. Weil er lebt, hat der Christ eine Zukunft und wird ebenfalls Auferstehung erleben. Weil er lebt, gibt es Sündenvergebung. Wir erinnern uns nicht nur an Jesus wie an einen Verstorbenen, wir haben Begegnung mit ihm!
In der Zeit vor der Himmelfahrt verstärkt Jesu die Erkenntnis der Gläubigen auf eine dramatisch - großartige Weise. Sie erkennen, es stimmt alles, wovon Jesus gesprochen hat, als wir zusammen waren. Himmelfahrt ist sein Zeichen: Die Gemeinschaft mit dem Vater, ist das Wichtigste! Dies ist das Ziel des Christenmenschen, Gemeinschaft mit Gott.
Jesus segnet uns
Jesus segnet seine Gemeinde auch vom Himmel aus. Dieser Segen zeigt sich in der Möglichkeit Vollenden zu können, Gott treu zu bleiben unter all den verschiedenen Lebensumständen. Segen ist weiter innerer Friede und Selbstbeherrschung. Segen ist Zuversicht in der Erkenntnis Gott versorgt den Gläubigen unter allen Umständen.
In der Co-Predigt zeigte Hirte Günter Felsner auf, mit der Himmelfahrt ging ein Kapitel in der Reichsgottesgeschichte zu Ende, ein neues, die Apostelgeschichte begann. „Jesus Christus ist da, auch jetzt, er verlässt die Seinen nicht!“, das ist die Zuversicht, die Sicherheit, die Himmelfahrt vermitteln kann.
Sakramentale Handlungen
Nach dem gemeinsamen Gebet „Unser Vater“ erlebte die Gemeinde zunächst Sündenvergebung. Danach bat der Apostel zwei Familien vor den Altar aus denen Kinder das Sakrament der Heiligen Versieglung empfangen sollten. „Was ihr für die Kinder tut, ist fundamental, ist einmalig und das Beste“, sprach der Geistliche die Familien an. Gott hat sich für die Kinder entschieden, weil er sie liebt und weil er sie zu sich ziehen will, darum sind sie in eurer Familie. Das Fundament wiedergeboren zu sein, führt zu einer ganz besonderen Beziehung mit Gott. Die Gabe des Heiligen Geistes erinnert den Menschen daran, dass er sein Kind ist. Die Aufgabe der Eltern ist es, Jesus in den Herzen der Kinder groß zu machen.
Nach der Heiligen Versiegelung feierte die Gemeinde das Heilige Abendmahl.
Ordination einer Diakonin
Der Apostel ordinierte Viola Hupe zur Diakonin für die Gemeinde Bonn. Sie spielt verschiedene Instrumente und bringt sich auf Gemeinde- und Bezirksebene in die unterschiedlichsten musikalischen Projekte ein. Die Seelsorge ist die Hauptaufgabe im Diakonenamt führt der Apostel aus. Zu Amt und Auftrag bekennt sich Gott. Gott ist zwar nicht verfügbar, wie wir es wünschen, aber er wird seiner Dienerin das Geben was notwendig ist. „Ließ im Evangelium, hier sind unsagbare Schätze vorhanden“, gab der Apostel der Geistlichen mit.
Der Apostel beendete den Gottesdienst mit Gebet und Segen.
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