Bonn-Mitte. Am Sonntag, den 17. Februar 2019 feierte Bezirksevangelist Joachim Rösler einen besonderen Gottesdienst mit der Gemeinde Bonn-Mitte.
Als Grundlage diente das Bibelwort aus Johannes 4 Vers 42:“ Und sie sprachen zu der Frau: Nun glauben wir nicht mehr um deiner Rede willen; denn wir haben selber gehört und erkannt: Dieser ist wahrlich der Welt Heiland.“
Zu Beginn des Gottesdienstes trug der Chor mit Orgelbegleitung das Erste der beiden Wunschlieder des Silberpaares Kerstin und Oliver Winkler vor, und zwar Chormappe Nummer 388 „Ich, der Herr von Erd und All.“ worin es unter anderem heißt: „Ich bin hier Herr, meinst Du mich Herr.“
Göttlich Quelle
Bezirksevangelist Joachim Rösler erläuterte bezugnehmend auf das Bibelwort und den Liedtext, dass ein Jeder, der an Gott und Jesus Christus glaubt, als göttliche Quelle dienen und durch eigenes Wandeln auf das Evangelium Jesus Christus aufmerksam machen kann.
Die Existenz Gottes ist weder beweisbar noch widerlegbar, sie muss geglaubt werden.
Reichtum der Kirche Jesu Christi
Der Vorsteher der Gemeinde, Hirte Reiner Dombrowski, stellte in seiner Co-Predigt zwei Fragen:
- Ist man sich immer bewusst, welcher Reichtum - vorhanden in unterschiedlichen Gaben - in der Gemeinde vorhanden ist?
- Glaubst Du, dass Gott in einem jeden Gottesdienst da ist?
Abschließend wies er darauf hin, dass die Verkündigung der Wiederkunft Jesus Christi durch den eigenen Wandel erkennbar sein darf.
Segen zur Silberhochzeit
Der Chor, begleitet von der Orgel, bereitete dem Silberpaar den Weg mit dem zweiten gewünschten Lied aus der Chormappe Nummer 225: „Wohin soll ich mich wenden“.
Das Wort aus Psalm 62 Vers 6-8 (Bibelübersetzung Buber-Rosenzweig): „Nur zu Gott sei still, meine Seele, denn von ihm her ist meine Hoffnung. Nur er ist mein Fels, meine Befreiung, mein Horst - ich kann nicht wanken. Bei Gott ist meine Freiheit und Ehre. Der Fels meiner Macht, meine Bergung ist in Gott.“ lag der Segensspendung zu Grunde.
Stille, so Bezirksevangelist Rösler, sei als das aufmerksame Innehalten und dem Schauen nach Gott zu verstehen und der (Adler-)Horst diene dem eigenen Schutz in der Höhe und dem sicheren Ausblick auf Zukünftiges. Der Bezirksevangelist schloss, in dem er den auf den letzten Vers hinweis. Die göttliche Macht soll immer zur Stärkung in allen Widrigkeiten dienen und die Bergung in Gott immer an die Geborgenheit erinnern, die man in Gott finden kann.
Nach dem Schlusssegen konnten alle Anwesenden dem Jubelpaar gratulieren.
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