Am 25.12.2023 feierte Apostel Otten mit der Gemeinde Hennef Weihnachten.
Der Gottesdienst stand unter dem Bibelwort aus der Weihnachtsgeschichte nach Lukas 2, den Versen 10 und 11.
Nachdem eine Schwester die Lesung der Weihnachtsgeschichte vorgenommen hatte, ging der Apostel darauf ein:
Welch ein Augenblick das gewesen sei, da Gott als Mensch geboren wurde. Und wie die Umstände seiner irdischen Geburt im Gegensatz zu seiner Erhabenheit stand.
Er forderte die Gemeinde auf, aus diesen Weihnachtstagen zu schöpfen, was Jesu Christi auch heute mit sich bringt!
Apostel Otten stellte zunächst die Frage der Elisabeth, der Mutter von Johannes dem Täufer, in den Mittelpunkt: "... was kann aus diesem Kindlein [Jesus] werden...". Er beantwortete diese Frage wie folgt:
- Zunächst war es ja nur das Kindlein in der Krippe,
- er wurde dann aber Jesus Christus, der den Menschen Frieden und Liebe brachte,
- dann wurde er Werte-Maßstab und
- letztlich wurde er der Heiland und Erlöser!
"Das alles konnte aus diesem Kindlein werden! Aus Jesus Christus ist ein Schlüssel zur Perspektive für alle geworden", so der Apostel weiter.
Im Bibelwort wird von den Hirten gesprochen, ihnen wurde gesagt: "Fürchtet euch nicht!". Der Apostel führte aus, dass die Hirten Beobachter geblieben wären, hätten sie nicht geglaubt. Durch den Glauben wurden sie Teil des Erlebens. Der Grund für ihren Glauben lag darin, dass sie auf das, was die Engel sagten, hörten und weniger darauf achteten, was ihre Augen sahen - wie z.B. das ärmliche Umfeld, die Krippe, der Stall.
An die versammelte Gemeinde gerichtet führte der Apostel weiter aus, dass noch eine Verheißung offen ist: Jesus Christus wird wiederkommen!
Für uns heute kommt es ebenfalls darauf an, zu glauben! Dann sind wir nicht nur Beobachter, sondern Teil des Ganzen! Mit diesem Glauben ist Weihnachten heute ein Hinweis darauf, dass Jesus wiederkommt!
"Lasst uns in dieser Freude auf die Erfüllung dieser Verheißung weitergehen", forderte der Apostel die Gemeinde auf.
Der Bezirksvorsteher bat die Zuhörer in seinem Predigtbeitrag, so zu glauben, wie es damals die Hirten getan haben.
Nach der Feier des Heiligen Abendmahls ordinierte der Apostel einen Diakon für die Gemeinde und beendete anschließend den Gottesdienst mit Gebet und Segen.
Der gesamte Weihnachtsgottesdienst wurde von verschiedenen Musizierenden feierlich begleitet.
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