Am dritten Adventsonntag, dem 13. Dezember 2015 besuchte Bischof Rainer Sommer die Gemeinde Much.
Dem Gottesdienst legt der Bischof einen Bibeltext aus Jesaja 11, 2-4 zugrunde: „Auf ihm wird ruhen der Geist des Herrn, der Weisheit und es Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des Herrn. Er wird nicht richten nach dem, was seine Augen sehen, noch Urteil sprechen nach dem was seine Ohren hören, sondern wird mit Gerechtigkeit richten.“
Erwartung – Wesen des Heilands
Weder Augenschein noch Hörensagen bestimmen die Gerechtigkeit, die Jesus als gerechter Richter ausübt. Im Wesen Jesu Christi liegt die göttliche Gerechtigkeit, dies waren die Kerngedanken des Gottesdienstes.
Für die Kranken
In der Sakristei wies der Bischof auf einen Bibeltext aus Jesaja 12 Vers 2 hin. Immer wieder wäre ihm dieser in der Vorbereitung auf den Gottesdienst ins Auge gefallen. Dieser Text kann eine besondere Stärkung für unsere kranken Glaubensgeschwister sein. Diesen dürft ihr gerne zu den Krankenbesuchen mitnehmen, so der Bischof an die versammelten Seelsorger: „Siehe, Gott ist mein Heil, ich bin sicher und fürchte mich nicht; denn Gott der Herr ist meine Stärke und mein Psalm und ist mein Heil.“
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