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Amtshandlungen und Versiegelung in Bad Honnef

 

Apostel Franz-Wilhelm Otten besuchte am Sonntag, den 26. April 2026 die Gemeinde Bad Honnef, um dort den Gottesdienst zu feiern. Neben der Ruhesetzung von Priester Jürgen Lubczyk wurde eine Diakonin ordiniert und 3 Kinder versiegelt.

Dem Gottesdienst legte der Apostel den Bibeltext aus Jakobus 2, 8 zugrunde: „Wenn ihr das königliche Gesetz erfüllt nach der Schrift: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, so tut ihr recht; …“

Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst. Wenn wir das umsetzten, sind unsere Lebensentscheidungen davon geprägt. Jakobs nimmt Unstimmigkeiten in der Gemeinde auf, weil es unterschiede in der Stellung und dem Ansehen der Personen gab, zwischen Reichen und Armen. Nicht unverständlich vor dem Hintergrund des damaligen Verständnisses aber unschön.

Nächstenliebe verbietet jegliche Unterscheidung

Jesus Christus macht keinen Unterschied zwischen den Menschen – und auch Jakobus erinnert die Gemeinde daran, dass Ansehen oder Herkunft keine Rolle spielen dürfen. Maßstab ist das „königliche Gesetz“: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Wer Menschen unterschiedlich behandelt, handelt diesem Gebot entgegen. Jesus bekräftigt dies mit den Worten: „Wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch.“

In unserer Gesellschaft definieren wir uns oft über Unterschiede. Doch vor Gott gibt es kein „besser“ oder „schlechter“. Entscheidend ist der Blick auf den Menschen selbst. Grundlage dafür ist die Liebe Gottes: Jeder Mensch ist gewollt und geliebt. Diese Liebe gilt ausnahmslos allen und eröffnet jedem den Weg zu Gott.

Liebe dich selbst

Der nächste Schritt ist: Liebe dich selbst. Unser Wert hängt nicht von Leistung, Erfolg oder der Meinung anderer ab, sondern von der Liebe Gottes. Dazu gehört auch, achtsam mit Körper und Geist umzugehen und die eigenen Gaben zu nutzen, ohne uns zu vergleichen.

Sich selbst zu lieben heißt auch, nach dem Höchsten zu streben – dem ewigen Leben bei Gott. Denn das Leben erschöpft sich nicht im Sichtbaren. Diese Gewissheit schenkt Orientierung und Sicherheit. Dabei gilt es, die von Gott gegebene Freiheit zu bewahren und nicht in Abhängigkeiten zu geraten.

Liebe deinen Nächsten

Liebe deinen Nächsten heißt, im anderen den von Gott Geliebten zu sehen und ihm so zu begegnen, wie wir selbst behandelt werden möchten – mit Achtung, Respekt und Rücksicht.

Dazu gehört auch, nicht vorschnell zu urteilen. In einer Gesellschaft, die oft von Unterschieden geprägt ist, sind wir aufgerufen, auf Bewertungen zu verzichten und einander unvoreingenommen zu begegnen.

Priester Lubczyk wies in seinem Predigtbeitrag darauf hin, dass wir Menschen dazu neigen, andere in „Schubladen“ einzuordnen. Umso wichtiger ist es, dies zu hinterfragen und einander unvoreingenommen zu begegnen. Unser Miteinander soll davon geprägt sein, den anderen anzunehmen und wertzuschätzen – unabhängig von Glauben oder Lebenssituation.

Gott liebt alle Menschen. Diese Liebe haben wir empfangen und dürfen sie weitergeben – sie wird dadurch nicht weniger.

Im Anschluss betete die Gemeinde gemeinsam das Vaterunser und erlebte die Sündenvergebung, bevor Apostel Otten drei Kindern das Sakrament der Heiligen Versiegelung spendete. Danach feierte die Gemeinde das Heilige Abendmahl.

Ruhesetzung / Ordination

Apostel Otten setzte Priester Jürgen Lubczyk nach fast 40 Jahren im geistlichen Dienst in den Ruhestand. Er würdigte dessen weltweiten Einsatz und sein Wirken aus tiefem Glauben. Auch im Ruhestand bleibt er im seelsorgerischen Dienst aktiv.

Neu ordiniert wurde Kerstin Benna zur Diakonin für die Gemeinde Bad Honnef. Der Apostel unterstrich die besondere Verantwortung im geistlichen Dienst, insbesondere in der Seelsorge.

1. Mai 2026
Text: T. Kohnen
Fotos: T. Kohnen

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